Erlebnispädagogische Aktion

Das Unmögliche für möglich zu halten, kann man nicht aus Lehrbüchern lernen, sondern man muss es ERLEBEN. Genauso wenig lässt sich Vertrauen am Schreibtisch lernen.

 

Deshalb haben sich 7 Mentees am 18. März 2017 im Jugendclub C-One in Gera getroffen, um unter Anleitung des Erlebnispädagogen Micha Steppan ganz persönlich zu erleben, was es heißt zu Vertrauen und zu sehen, dass man gemeinsam viel mehr schaffen kann, als man denkt.

1. Herausforderung: Eine recht kleine Decke mit 7 Jugendlichen darauf umdrehen. Gar nicht so einfach, wenn dabei niemand von der Decke fallen soll. Das braucht viel Teamarbeit, Geduld und einige 2. Versuche. Doch am Ende haben sie es gemeistert und waren schon das erste Mal 'stolz wie Bolle'.

 

2. Herausforderung: Sich gegenseitig erst durch den Jugendraum führen und schließlich sogar durch einen engen verwinkelten Keller. Klingt einfach? Tja, nur hatte jeweils einer der Beiden verbundene Augen und die Teams durften zu keinem Zeitpunkt miteinander sprechen. Fazit: Alle waren überrascht, wie sehr sie gelernt haben, dem anderen zu vertrauen und wie sie immer weniger Angst vor der Ungewissheit hatten, in die sie mit ihren verbundenen Augen gelaufen sind.

 

3. Herausforderung: Lea mit Klebeband an die Wand kleben. 'Das hält doch niemals' - war die Reaktion in den ersten Minuten... die wenigen Klebebandstreifen um Leas Körper wirkten mickrig und auf gar keinen Fall so stabil, wie sie hätten sein müssen, damit sie einen ganzen Menschen halten. Tja, auch den Beruf zu bekommen, den sich einige erträumen oder hoch gesteckte Ziele zu erreichen, scheint für einige der Teens (aber seien wir ehrlich, auch für einige von uns Erwachsenen) manchmal ziemlich hoffnungslos. Zu mickrig scheinen die eigenen Talente und Chancen. 

Aber sie sind dran geblieben. Haben einen Klebebandstreifen nach dem anderen festgeklebt und nach ca. 30 Minuten, viel Diskussion und Beratung, haben wir die Kisten unter Leas Füßen weggezogen und sie hing beinahe 30 Sekunden an der Wand. WOW - und das alles nur mit Klebeband.

 

4. Herausforderung: Sich selbst mal die Träume aufschreiben, die unerreichbar scheinen und sich hinterfragen: Ist das, was ich mir wünsche, tatsächlich so unerreichbar?

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